Hier erzählen Kunden mit ihren eigenen Worten über Ihr Erleben meiner Arbeit & die Gespräche mit ihren Tieren! Es wurde mir ausdrücklich erlaubt, diese zu veröffentlichen! Über weitere Referenzen freue ich mich immer wieder!

Trotz der erfolgreichen Referenzen für vermisste Tiere weise ich darauf hin, dass ich mich Fällen mit vermissten Tieren aus Kazapitätsgründen nicht mehr annehmen kann.

Heilsitzung nach der Geburt

Danke no einisch vöu mou för dini Heilig. Die Heilsetzig ond die 2 Heilimpulse hend mer sehr guet do. Am Friitig beni no be mim Therapeut gseh. Set de Gebort vo de Malin esch mine Rügge s`erschte mou weder stabil gseh. Das heisst es hed sech nüd verschobe. Au send mini Energiezentre/Bahne rächt usgleche gseh. Är hed freud ka.... Auso hani au no vo extern en Bestätigung bercho, dass es mer weder besser god. Ech ha weder me Energie, weniger Schmärze em Rügge ond mini Narbe gsed au scho rächt guet us. Secher bruchts no chli Ziit bes ech weder voll Leischtigsfähig ben ond mini enneri Rueh weder ha. Dodezue nehm ech no fliessig Bachblüete (Olive ond Impatiens). Ech be sehr froh, hesch du mer en Heilig gä. Es duet guet, wenn ech weiss es esch öper do wo mer cha häufe. Ech be froh, dass ech dech könneglert ha ond du mer so vöu gesch. Danke för aues.

P.S.

16.05.2011, Oberkirch

 

Katze mit Rückenschmerzen

Grüezi Frau Achermann
 
Ich hoffe, bei Ihnen ist alles im grünen Bereich :-)! Wollte mich schon längst bei Ihnen bedanken für Ihre Hilfe beim letzten Mal und ich kann Ihnen noch einen "Kranz" überreichen!!!!  von unserem Tierarzt persönlich!!
 
Also, wir sind ja dann mit unserer Luna zum Tierarzt, haben Ihr Gespräch mit Luna mitgenommen. Er hat es aufmerksam durch gelesen und äusserte sich humorvoll kritisch :-) aber er meinte wir werden jetzt dem mal nachgehen und alles Röntgen.
 
2 Stunden später.....der Tierarzt wahr mehr als erstaunt....er meinte nur Volltreffer!!! sie haben im oberen Rückenbereich einen Rückenschaden entdeckt, es geht um drei Wirbel der eine ist leicht angerissen, der andere hat ein kl.Stück weg und der dritte ist irgendwie so verschoben so dass es den Nerv einklemmt und dies spürt unsere Luna je nach Bewegung oder Belastung,  man muss sich das so vorstellen wie bei einem Ischias! es "tätscht" dir eine das Bein hinunter und bei Luna geht es von der Schulter bis zum Schwanz! Machen kann mein leider nicht's, zu gefährlich! wenn es sich entüzndet so muss man ihr ein Medikament verabreichen ansonsten muss Luna mit diesem Schaden leben. Der Arzt meinte, wenn Luna ein Mensch wäre, so wäre sie 70prozent Invalid und wenn sie Tennisspieler wäre 100%! Habe dann gefragt ob ich wohl eine IV-Rente beantragen soll :-) :-) nein Spass beiseite, Luna kann damit Leben, wir wissen jetzt was los ist und können uns darauf einstellen!
 
Also, nochmals vielen vielen Dank für Ihr Hilfe! Ich habe Sie schon wieder weiter empfehlen können! dies mach ich mit grosser Freude!!
 
Ich wünsche Ihnen weiterhin in allem was Sie anpacken ERFOLG und alles Liebe!
 
En gfreuti Zyt und herzlichen Gruss
 
C. S. mit Luna

15.03.2011, Brunnen


 

Heilimpuls für Luan und sein Frauchen

Mit Alexandra verbinden mich viele intensive Erlebnisse mit meinen Tieren...

Es gibt so viel Positives zu berichten, dass es schwierig ist, sich auf eine einzelne Begebenheit zu konzentrieren - und doch möchte ich hier von einem sehr speziellen Erlebnis berichten.

An einem Freitag brachte ich unseren Kater Luan zur Tierärztin zum Impfen. Sie hörte dabei auch das Herz ab und runzelte dann sehr besorgt die Stirn. Sie hörte das Herz erneut ab und erklärte mir, dass Luans Herz viel - wirklich viel zu langsam schlägt. Normal sei eine Frequenz ab ca. 120, beim TA sei das in der Regel her - und Luan war mit einer Frequenz von ca 100 unterwegs.... Meine Tierärztin erklärte mir dann, dass es  bei Maincoon ein bekannter Zuchtfehler gebe, der nur durch unseriöse Züchter weitergegeben wird. Leider meist mit tödlichem Ausgang....

Es muss hier gesagt werden, dass wir Luan von einem Bauernhof geholt haben, wo tatschlich "schöne Kätzlein" zu günstigeren Preisen verkauft wurden. Heute weiss ich, dass es ein Fehler ist, solche Sachen zu unterstützen, denn nebst dieser schockierenden Diagnose der Tierärztin leidet Luan auch noch unter einer Verkrümmung der Vorderbeine - ebenfalls  genetisch bedingt....

Als ich mich verabschiedete, liefen mir die Tränen vom Gesicht. Die TA empfahl mir, noch einen Herzultraschall in Luzern zu machen - und einfach die Zeit geniessen, die wir noch mit unserem Fellkugeli hatten.

Ich konnte es nicht fassen, dass ich mit einem gesunden Büsi zum TA gegangen war und mit einem todkranken rauskam! Ich war wie unter Schock und heulte das ganze Wochenende...

Luan ist ein unglaublicher Charmeur, der Clown vom Quartier, unser Chef im Haus, unser Liebling!!! Alles weigerte sich in mir, so etwas zu glauben.

Am Montag rief ich Alexandra an. Sie erkannte sofort, wie sehr mich die Situation belastete. Ich bat sie um  eine Kontaktaufnahme mit Luan und Alexandra wollte mir und Luan an demselben Morgen auch noch einen Heilimpuls schicken.

Zeitlich hatten wir nicht genau vereinbart, wann sie den Heilimpuls schicken würde. Mir wurde aber so gegen 10.00 Uhr irgendwie übel. Ich war im Brüo und musste das Fenster öffnen... ich hatte das Gefühl, mich nächstens übergeben zu müssen... nach rund 10 Minuten war das Gefühl wie verschwunden und ich fühlte mich befreit von diesem riesen Druck,  stärker, optimistischer - ja, irgendwie war ich wie aus dem Schock erwacht!

Um die Mittagszeit hatten wir die Gelegenheit zu telefonieren. Tatschlich hatte Alexandra mir den Heilimpuls um 09.50 geschickt...

Das Gespräch mit Luan hatte ergeben, dass er sich pudelwohl fühlt und keinen Grund sieht, sich noch einer Ultraschalluntersuchung zu unterziehen. Ich war da aber klar anderer Meinung, der Ultraschall musste sein!

Unser kleiner Schlingel zog es dann einige Wochen durch - immer wenn ich den Termin mit dem TA hatte, war er wie vorm Erdboden verschluckt, oder er brachte es fertig, aus dem Haus auszubrechen. Es dauerte bange 4 Wochen, bis wir ihn endlich dazu überreden konnten, diesen Untersuch doch noch zu machen.

Auch dieser TA höte erst das Herz ab und äusserte sich besorgt - viel zu langsam, für eine Katze, die aufgeregt ist!!! Wirklich viel zu langsam.... und dann noch eine Maincoon-Mischling....

Luan... aufgeregt???? Nein, der hatte ja die ganze Zeit geschnurrt auf dem Weg zum TA!!!

Zum Ultraschall musste Luan sich flach hinlegen. Das fand er ganz toll. Die ganze Zeit guckte er im "Fernseher" zu, was der TA untersuchte. Er lag ganz ruhig und schnurrte zufrieden vor sich hin.

Das Ergebnis machte mich glücklich - Luan ist kerngesund!!!! Er ist einfach ein obermegacooler Kater, der sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Empfohlen ist eine Kontrolluntersuchung in einem Jahr - da werde ich wohl schon langsam mit meinen Überredungskünsten starten müssen, dass unser kleiner grosse Löwe da mitmacht :-)

Ich danke Alexandra von ganzem Herzen für ihre top seriöse Arbeit, die sie macht. Sie hat unseren Vierbeinern in mancherlei Hinsicht schon sehr geholfen!

L.S., Emmenbrücke

15.03.2011

 

Fernheilimpuls für Simba & Siro

Simba und Siro, aber auch mein Partner und ich durften von Alexandra schon Fernheilungsimpulse empfangen. Ich war auch schon mal bei Alexandra in einer Behandlung in ihrer Praxis. Es ist sehr schwierig in Worten zu beschreiben, ich kann aber allen, welche noch nie einen Heilimpuls empfangen durften, versichern, dass es funktioniert. Man fühlt, dass es gut tut!
 
Bei Simba's Halsschmerzen im letzten Sommer hat Alexandra ihm nach der Kommunikation einen Heilimpuls geschickt. Simba hat zuvor 2 Tage nicht so richtig fressen wollen, wir waren deswegen auch beim Tierarzt. Die Spritze, die Simba bekam, hat nicht so geholfen wie sie eigentlich sollte. Als Alexandra dann den Heilimpuls gesandt hat, war der Fressnapf halb leer, als wir heimkamen! Auch am Abend hat Simba dann nochmals etwas gegessen.
Siro musste kurz nachdem wir ihn im Sommer bei der Familie abholen durften, mit hohem Fieber zum Tierarzt. Wir alle (Tierarzt inklusive) waren völlig geschockt und vermuteten erneut die Diagnose FIP! Er musste über Nacht da bleiben, es war für uns alle eine Horrornacht. Am nächsten Morgen telefonierte ich mit Alexandra, die daraufhin mit unserem kleinen Krümel kommuniziert hat. Sie hat ihm erklärt, dass er, wenn er nach Hause will, selbstständig fressen muss. Anschliessend hat sie ihm einen Heilimpuls gesandt. Gemäss Tierarzt hat er kurz nach der Zeit, als Alexandra den Heilimpuls sandte, gegessen! Das Fieber ist während des Tages gesunken, nach der Arbeit durften wir ihn wieder mit nach Hause nehmen! Nach einigen Tagen Schonzeit und zwei Kontrolluntersuchen war die Welt wieder in Ordnung. Alle Tests fielen negativ aus, Siro ist gesund und hat einfach eine üble Grippe erwischt! Wir sind überzeugt, dass Alexandra mit dem Fernheilimpuls zur schnelleren Genesung beigetragen hat!
 
Wir können Alexandra wirklich jedem empfehlen! 
An dieser Stelle möchten wir Alexandra nochmals für ihre wertvolle Arbeit bedanken! Wir sind so froh, dass wir dich kennengelernt haben!!!!"

A. R. & F. W., Kriens

08.02.2011

 

Ein anderer Blickwinkel

Hallo Alexandra

Du hast es geschafft!!! Durch Dich konnte ich endlich die Tür zum Universum öffnen. Durch Dich habe ich gelernt in eine Meditation zu versinken und mich ganz auf die schöpferische Kraft einzulassen und darauf zu vertrauen.

Du hast mir das Leben von einem ganz anderen Blickwinkel gezeigt und mir wurde so richtig klar, dass ich oft blind durchs Leben gewandert bin. Natürlich ist es für mich alles neu und auch sehr anspruchsvoll mit den Tieren zu kommunizieren.

Aber wie gesagt ich versuche auf meinen Geistführer zu vertrauen und mir all die Zeit zu nehmen, die es braucht, damit ich eines Tages gut mit den Tieren kommunizieren kann.

Bei Dir ist alles sehr bodenständig und dies erlaubt es mir auch mich zu öffnen ohne dass ich mich wie eine Hexe fühle, sondern das Gefühl habe ich mache etwas völlig Normales, wofür ich mich keines Falls schämen muss. Ich danke Dir für Deine offene und geduldige Art. Für Deinen Humor, der die Stimmung immer wieder auflockert und die sehr fairen Preise, die es mir erlauben die Tierkommunikation langsam zu erlernen.

Ganz Liebe Grüsse

Manuela

27.08.2009

 

Basiskurs vom 22.08.2009

Liebe Alexandra,

herzlichen Dank nochmals für den tollen Tag gestern. Ich habe unglaublich viele Eindrücke und lehrreiches mit nach Hause genommen! Ich möchte dir auf diesem Weg auch ein Kompliment für deine ausserordentlich guten Fähigkeiten des Lehrens machen! Deine freundliche und herzliche Art schaffen ein wundervolles Klima und es erleichtert einem sehr sich zu öffnen.

Ich hätte nie geglaubt, dass sogar ein so rastloser und traumatisierter Mensch wie ich sich so weit für die Tierkommunikation öffnen kann! *lach* Natürlich ist mein möchte gern logisch denkender Verstand noch nicht zu 100% überzeugt und lässt mich immer noch an mir selber zweifeln. Ich bin mir aber sicher, dass ich auch die restlichen Zweifel noch aus dem Weg räumen kann. *grins*

Deshalb werde ich mich gerne für den Übungsabend am 26.08.2009 anmelden, sofern es noch freie Plätze hat. Gerne erwarte ich deine Antwort.

Viele liebe Grüsse, Anita

 

Abenteuerreise für Kater Mogli Juni 2009

Anmerkung von Alexandra Achermann: Dank der tollen Zusammenarbeit von Kater Mogli und dessen Beschreibung die genau zur Umgebung passten wie die Zusammenarbeit , die Umsetzung und das grosse Vertrauen und die Zuversicht der Tierhalterin ermöglichte es Mowgli, den Weg wieder nach Hause zu finden. Dank der Flyer konnten die Tierhalter informiert werden, dass Mogli gesichtet wurde.

Ich möchte erwähnen, dass ich vielen Tierhaltern mit vermissten Tieren helfen kann, jedoch gibt es leider immer wieder Fälle, wo wir das Tier trotz wunderbarer Informationsangaben, nicht wieder finden können.

 

Liebe Frau Achermann

Sie können sich nicht vorstellen, wie dankbar ich Ihnen bin. Für die Kommunikation mit unserem Mowgli und für Ihre aufbauende Worte.
Wir haben eben ein E-mail mit Fotos von einem Büsi, die anscheinend heimatlos um die Blöcke irrt und es ist unser Mowgli. Er sieht wohlgenährt und eigentlich auch wohlauf aus.
Ich bin einfach nur glücklich. Am Abend werden wir vorbei schauen, ob wir ihn auch dort finden werden. Die Richtung ist tatschlich Osten. In der nähe gibt es auch Bauernhof, mit Gemüseanbau.

Vielen herzlichen Dank.
Ich wünsche Ihnen nur das Beste auf der Welt und hoffentlich können Sie noch vielen traurigen Vierbeinerhaltern helfen.

Mit herzlichsten Grüssen

A.M.     26.06.2009

Guten Tag Frau Achermann

Tut mir Leid, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich hab mich vorerst vollumfänglich um unseren "Ausreisser" gekümmert.
Wir konnten ihn gestern Abend endlich nach Hause holen. Es geht ihm sehr gut und mittlerweile scheint es so, als wäre er gar nicht weg gewesen.
Schon gestern in der Nacht haben wir ihn wieder rausgelassen, am frühen Morgen ist er dann zu mir ins Bett gekommen und einige Stunden mit uns geschlafen :o)

Ich kann Ihnen nur sagen, dass ich von Ihren Fähigkeiten schwer beeindruckt bin. Er war tatschlich in der Umgebung, die er kannte (vor einem Jahr haben wir noch dort gewohnt), es war in Osten, ca. 1,5 km entfernt, er ist wohl auf und mittlerweile haben wir wirklich das Gefühl, er hört nicht so sehr gut (werden wir noch abklären lassen). Die ersten 2 Wochen nach seinem Verschwinden sind wir jeden Tag an das alte Ort gefahren, ihn gerufen, war aber nichts, auch haben wir überall Flyers aufgehängt, doch ohne einziger Spur.
Und jetzt auf einmal, ein E-mail und er ist wieder zu Hause. Ein kleines Wunder.

Vielen, vielen Dank nochmals Frau Achermann. Wir hoffen, dass wir Ihre Hilfe nicht mehr benötigen werden, aber falls schon, wissen wir, dass wir in "guten Händen " sind.

Ich wünsche Ihnen noch sehr viel Erfolg und alles alles Gute.

Liebe Grüsse

A.M.     27.06.2009

 

Gespräch mit meinem verstorbenen Katerchen Aljoscha

Gegen Ende Dezember 09 musste mein Pflegekaterchen Aljoscha (er kam vom Bauernhof, wo man ihn erschlagen wollte) unerwartet und in meiner Abwesenheit in der Tierklinik eingeschläfert werden. So konnte ich mich nicht von ihm verabschieden. In mir nagten Vorwürfe gegen mich, dass ich etwas verpasst hätte und ihm nicht rechtzeitig geholfen habe.
Eine liebe Tierfreundin schenkte mir dann eine Tierkommunikation mit Aljoscha bei Alexandra.

Im Gespräch konnte mich Aljoscha beruhigen und auch Zweifel ausräumen. Er sei schon seit Geburt nicht gesund gewesen, da seine Mama schon zuwenig Futer hatte und sei aber gut damit klargekommen. Meine Liebe und Streicheleinheiten habe ihn das Schlechte in seinem Leben vergessen lassen. Ich solle seinen Peinigern verzeihen.
Er sagte, dass ich das schon richtig mache, wie ich es mache.
Aljoscha gab mir auch einen Auftrag: Ich solle Tieren beistehen, auf dem Weg in ein besseres Leben.
Seine Aufgabe sei es gewesen mir zu lehren, loslassen zu können.
Im Gespräch sagte er auch, dass er schon einmal bei mir gewesen ist (von der Beschreibung her war es Merlin) und er auch später wieder einmal zu mir kommen wird.
Der liebe weise Aljoscha ist auch öfters noch hier. Ich sehe es dann und kann mit viel Liebe im Herzen und nicht mit tiefer Trauer an ihn denken.

Das Gespräch hat mir geholfen Abschied von Aljoscha zu nehmen und ihn loslassen zu können. Es hat mir die innere Leere mit Liebe gefüllt.
Ich kann es nur jedem empfehlen, der nicht mit dem Tod seines geliebten Tieres abschliessen kann.

Vielen herzlichen Dank Alexandra.

Monica Kohler Mai 09

 

Basiskurs im August 08 in Schaffhausen

Liebe Alexandra

Ich durfte zusammen mit den andern Kursteilnehmerinnen von dir in die Tierkommunikation eingeführt werden.
Schritt für Schritt und Übung für Übung brachten uns tiefer in die Materie. Es gab schon bald Aha-Erlebnisse und auch die Erkenntnis, dass wir die Grundvoraussetzungen für die Kommunikation mit Tieren haben und sie nun auch anwenden können. - Die Tierkommunikation funktioniert!
Deine fröhliche und aufgestellte Art hat auch zurückhaltenderen geholfen sich zu öffnen. So hatte jede ihre positiven Erlebnisse und kam auch gut mit den weiteren Schritten mit.
Eine andere Kursteilnehmerin sagte mir vor dem Kurs, dass es bei ihr bestimmt nicht klappen würde ... und was ist heute ... sie kommuniziert regelmässig und es klappt super!

Es war ein sehr intensiver Tag den ich nicht missen möchte. Vielen herzlichen Dank Alexandra für diesen Tag!  
Nun heisst es regelmässig üben ... üben  ... üben.


Monica Kohler  Mai 09

 

Basiskurs Tierkommunikation vom 14.02.2009

Liebe Alexandra!

Am 14. Februar 2009 durfte ich bei Dir den Grundkurs für die Technik der telephatischen Kommunikation mit Tieren machen. Du hast mich so herzlich empfangen, dass meine Nervosität gleich verflogen war. Ich war natürlich sehr gespannt was mich so erwartete;dass ich gleich an diesem ersten Tag mit einem Tier telephatisch Kontakt aufnehmen könnte, dachte ich natürlich nicht im Traum daran. Auch konnte ich das erste Mal mit Hilfe Deiner  Führung Kontakt mit meinem geistigen Führer aufnehmen.

Das Gefühl war überwältigend. Voller Vorfreude ging ich zu den nächsten Übungsabende und bekam eine grosse Blockade, da ich mich wie Du weisst, zuwenig Zeit für die Kontaktaufnahme nahm. Auch bekam ich richtig Zweifel, sind das nur meine Einbildungen oder wirklich die "Informationen" des Tieres. Du hast gleich sehr unkompliziert reagiert und sofort einen Uebungsabend für Anfänger eingeplant. So konnten wir mit Hilfe Deiner geistigen Führung in Ruhe und mit viel Zeit den Kontakt mit dem Tier aufnehmen. Bei mir ging auch sofort der "Knopf" auf, und es ist eine wahre Freude mit den Tieren kommunizieren zu können und auch zu dürfen. Natürlich muss ich noch viel üben, denn ich habe noch sehr wenig Erfahrung. Dank Deiner Begleitung werde ich jedoch bei jedem Uebungsabend besser. Du wirst mich also nicht so schnell los!!!

Liebe Alexandra, ich danke Dir ganz herzlich für Deine Unterstüzung an den Uebungsabenden. Es war und ist für mich eine grosse Bereicherung, Dich kennen lernen zu dürfen.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und viel Freude mit Deinem Beruf als Tierkommunikatorin.

Alles Liebe

Hildegard, Mai 2009

 

Katze Kisha hat Halsschmerzen, vermisster Kater Luna zurueck von der Abenteuerreise

Guten Tag Frau Achermann

Ich war soeben beim Tierarzt in Sins. Seine Diagnose lautet: Kisha habe eine starke Hals-Mandelentzuendung. Sie wurde sogleich behandelt und wird von mir noch taeglich Tropfen bekommen. Danke vielmals fuer ihr reinspueren und ihren Hinweis zum Arzt zu gehen.

Danke auch fuer das tolle Protokoll von Luna. Er bringt mich schon zum schmunzeln mit seinen Antworten. So lerne ich wieder einmal, ihn loszulassen und ihm zu Vertrauen.

Werde ihnen melden wann er zurueckgekommen ist aus seinen Ferien in der puren Natur. Gehe heute noch zum Hof, ihre angegebene Richtung stimmt genau.

Dort befindet sich ein Hof mit Kuehen und Schweinen.

Schoen, dass sie so in der Naehe sind. Werde mich sicher wieder einmal melden

A.K. Sins, 30.04.2009

Guten Tag Frau Achermann

Sie haben es wohl gespuert.

Ja, Luna kam gestern Abend um ca. 21.30 Uhr nach drei Wochen und zwei Tagen wieder nach Hause. Platsch nass und mit riesigem Hunger. Der Weg war direkt in die Kueche. Sie frass vier Beutel Futter. Danach wollte sie kuscheln und auf dem Schoss sitzen. Nach einer Stunde wollte sie wieder nach draussen. Heute Morgen wieder viel fressen. Danach versammelten sich alle Katzen in der Stube und es sah aus als wollte Luna allen erzaehlen was sie erlebt hat. Ich kam erst am Mittag, nach der Arbeit nach Hause. Luna ist sehr anhaenglich. Ruft die ganze Zeit, wenn ich nicht in der Naehe bin. Sie ist sogar einwenig heiser. Denke auch sie hatte einen Kampf in der Natur, seitlich beim Bauch waren zwei Krallen fest.

Wir haben viel Freude sind dankbar, dass der freiheitsliebende Kater wieder zurueck ist. Natuerlich bekommt er immer wieder ein Leckerli, das vertraegt er schon. Danke ihnen vielmals frue ihre Hilfe. Haben wir ja erst am Mittwoch miteinander gesprochen. Es ist schöen fuer mich, sie in der Naehe zu haben. Denke das war nicht das letzte mal, dass sie von mir hoeren. Luna schlaeft jetzt auf meinem Schoss. Im Namen von Mensch und Tier danke ich vielmals fuer ihre wundervolle Kommunikation.

Es ist schoen, dass sie eine so grosse Begabung leben duerfen.

A.K. Sins, 04.05.2009

 

In Memory Katerchen Billy

Wir sind eine Familie mit 2 Jungs 8 und 10 Jahren und einem Labrador 11 Jahre. Meine Jungs haben mit unserem Labi buchstaeblich das Laufen erlernt. Daher ist es nicht erstaunlich, dass auch Fragen betr. wie lange er noch bei uns sein wird auftauchten. Und, wenn es soweit sein wuerde, dass wir uns von unserem Labi verabschieden mussten, es den Jungs etwas zu erleichtern, entschied ich mich, unseren Buben je eine Katze zu schenken. Die Freude war riesig und die Katzen hatten keine Muehe, sich mit unserem Labi anzufreunden. Alles war perfekt. Tiere und Kids waren gluecklich, ich inklusive.

Ich hoerte damals von einer Kollegin, dass es da eine Frau gaebe, welche mit Tieren spricht. Ich nahm mit Fr. Achermann Kontakt auf und erfuhr viele wunderschoene Dinge ueber unsere Vierbeiner.

Leider wurde unser Kater Billy ganz akkut krank. Er hatte ploetzlich grosse Atemnot und wir brachten ihn sofort zum Tierarzt. Dort erfuhren wir, dass Billy ein Lungenoedem hat. Er wurde sofort in die Tierklinik eingewiesen. Billy, unser wunderschoener lieber Norweger litt an einer hypertrophen Kardiomyopathie. Eine Herzkrankheit, welche nicht zu heilen ist. In meiner Verzweiflung rief ich Fr. Achermann an. Sie sah den Zustand von Billy und gab ihm Kraft. Sie erklaerte mir aber sehr genau, dass Billy in und ausserhalb seines Koerpers verweile und sie seinen Kampf hier zu bleiben wahr nimmt. Leider ist Billy dann am naechsten Tag gestorben. Fuer meine Jungs und mich war das ein riesen Schock. Sie wollten sich aber dennoch von ihm verabschieden. Ich brachte ihn nach Hause und wir haben ihn dann in unserem Garten begraben, erst 8 Monate alt. Unser lieber Billy....

Meine Jungs waren untroestlich, fragten immer wieder wo Billy denn jetzt sei, ob sie ihn wieder sehen. Ich bat Fr. Achermann mit Billy Kontakt aufzunehmen und habe jede einzelne Frage, die die Jungs an Billy hatten aufgeschrieben. Was bei diesen Gespraechen heraus kam, war mehr als nur ein Trost. Billy beschreibt Szenen von uns Zuhause, welche niemand wissen kann. Er spricht zu den Jungs so troestende Worte. Er ist weiterhin unter uns, amuesiert sich ueber gewisse Dinge und passt auf wie ein Schutzengel. Einfach allerliebst. Was wir da an Trost erfahren durften ist unbeschreiblich. Ich kann nur sagen, es gibt keine bessere Trauerverarbeitung fuer die Jungs und die ganze Familie. Meine Kinder sind gluecklich, sie wissen, Billy ist bei uns!

Die Jungs haben den Wunsch geussert, selbst mit unseren Tieren sprechen zu lernen. Sie werden deshalb den naechsten Kurs bei Fr. Achermann besuchen!

Herzlichen Dank an Frau Achermann fuer die liebe Unterstuetzung!

Fam. I. K, Geuensee, Mrz 2009

 

Kater Lupino erst vermisst dann Umzug zu seinem Wohl in ein neues zu Hause

Lupino zieht um

Ende letzten Jahres bin ich mit meinen 3 Katzen bestehend aus Grossmutter, Mutter und Sohn in eine andere Gemeinde gezogen. Kurz nach dem ersten Ausgang am neuen Ort kehrte der Kater Lupino nicht mehr zurck. Alles Rufen, Suchen und Nachfragen half nicht weiter. In meiner Verzweiflung wendete mich an Frau Achermann, die mir nach einem Gespraech mit Lupino sagte, dass er sich verlaufen habe und den Heimweg nicht mehr finde. Ich suchte weiter. Doch alles umsonst. Ich machte mir Sorgen, da Lupino ein sehr scheuer Kater ist, der wohl kaum irgendwo Zuflucht suchen wuerde.  Ich vermisste ihn sehr.

Die beiden anderen Katzen lebten sich gut ein, waren ausgesprochen friedlich miteinander, was vorher zu Dritt selten der Fall war. Nach 4 Wochen kehrte Lupino eines Nachts unverhofft zurueck. Abgemagert, aber sonst wohlauf. Ich war so gluecklich, dass er wieder heimkam. Doch die Wiedersehensfreude wurde jaeh getruebt durch das Verhalten der beiden anderen Katzen. Sie bekaempften den Eindringling.  Er wurde angefaucht, geschlagen und es herrschte eine grosse Unruhe unter allen Dreien. Lupino tat mir so unendlich leid. Ich spuerte, dass es mit 3 Katzen in dieser kleineren Wohnung nicht mehr gehen wuerde. Ich hatte Glueck im Unglueck. Meine Schwester war bereit, Lupino zu nehmen.


Es hat mir beinahe das Herz gebrochen, als ich mir eingestehen musste, dass ein neuer Platz fuer Lupino wohl die beste Loesung sein wuerde. Ein paar Tage spaeter stand ich heulend mit dem Katzenkorb bei meiner Schwester. Ich staunte jedoch nicht schlecht, als der scheue Lupino nach unserer Ankunft sogleich das ganze Haus meiner Schwester von oben bis unten inspizierte und sich von ihr und ihrem Partner streicheln liess und sich sogar zutraulich auf ihren Schoss setzte. Er, der sonst bei jedem Besucher unter dem Bett verschwand und nicht mehr auftauchte bis die Luft rein war! Ich konnte es nicht fassen. Kurz vor meinem Weggang setzte er sich auf ihr Sofa und tat als waere dies schon immer sein Platz gewesen. Lupino war ganz offensichtlich gluecklich. Ich war getroestet, denn etwas Schoeneres haette ich meinem Kater nicht wuenschen koennen.


Ich danke Frau Achermann herzlichst fuer ihre Beratung und Unterstuetzung. Dank ihrer Hilfe ist es mir gelungen, diese Loesung auch umzusetzen.

E. B. Richterswil, 17. Februar 2009

 

Anmerkung von Alexandra Achermann:

Immer wieder komme ich durch Tiergespraeche mit dem Thema Umplatzierung in Beruehrung. Sei es wegen Unsauberkeit bei Freigang oder Wohnungskatzen in Gruppen oder selten auch Einzelkatzen. Fuer diese Tiere ist es ein enormer Stress, staendig unter Druck innerhalb der Katzengruppe zu sein oder in der Menschenfamilie oft helfen hier auch keine Bachblueten mehr.

Dann berate ich so, dass es zum Wohl des Tieres ist. Das Wohlbefinden des Tieres bedeutet nicht, dass wir es lieben und ihm nur Futter und Streicheleinheiten schenken sondern dass wir die volle Verantwortung dafuer uebernehmen, dass wir bereit sind, aus Liebe zum Tier allenfalls auch ein neues zu Hause zu suchen, wo das Tier ein entspannteres Leben fuehren kann, so dass sich das Tier rund um gluecklich und zufrieden fuehlt.

Ich moechte hier das Beispiel nennen, welches ich immer und immer wieder in Erwaegung ziehe: Wenn wir in einer Beziehung mit dem Partner oder in einer beruflichen Anstellung nicht mehr gluecklich sind,  unter Druck sind und uns nicht entfalten koennen, die unserer Natur entspricht, dann beenden auch wir Menschen eine Partnerschaft oder einen Arbeitsvertrag.

Dieses Recht sollten wir auch unseren Tieren geben und es akzeptieren, wenn es nicht geht, manchmal auch dann, wenn das Tier klar sagt, dass ihm sein zu Hause gefaellt aber wir genau sehen und wissen, dass es sich nicht frei bewegen kann.

Oft schenken wir einem geliebten Tier mehr Liebe und Verstaendnis und Freiheit, wenn wir ihm die Moeglichkeit geben einen neuen Lebensplatz zu finden, wo es sich wohl fuelen kann. Und auch dieser sollte wirklich gut ausgesucht werden, denn wir moechten ja, dass es dem Tier gefaellt und gut geht. 

An dieser Erfahrungsgeschichte moechte ich aufzeigen, dass ein Tier auch an einem anderen zu Hause sehr gluecklich sein kann und dass uns das auch gluecklich machen darf, kann und soll.

 

Zahnschmerzen bei Jungkatze Ariel

Vor etwa 2 Wochen liess ich Frau Achermann mit meinen 4 Vierbeinern sprechen und sie zu Wort kommen. Selber gegenueber solchen Dingen eher skeptisch, ueberzeugten mich die Berichte ueber Erfolge doch sehr. Ich schickte also die Fotos meiner beiden Hunde und meiner beiden rund 10 Monate alten Buesis.

Was dabei herauskam war absolut erstaunlich. Nicht nur, dass die Beschreibung des Umfeldes genau zutraf, auch die Charaktereigenschaften meiner Lieblinge entsprechen absolut der Realitaet. Unsere kleine Ariel erzaehlte dann Frau Achermann, dass sie unter Schmerzen in ihrem Fang leidet. Frau Achermann empfahl uns, diese abzuklaeren. Der Besuch beim Tierarzt zeigte dann, dass Ariel unter einer chronischen Gingivitis leidet, eine Autoimmunerkrankung. Das Zahnfleisch stoesst den Zahn ab, was zu starken Schmerzen und letztlich zum Ausfall aller Zaehne fuehren kann. Der Tierarzt machte mir keine grossen Hoffnungen, was die Genesung und Zukunft unserer Kleinen betrifft. Fuer mich war klar, dass ich es mit Homopathie versuchen moechte. Doch nur bei einem ausgebildeten Veterinaer, der seine Moeglichkeiten und Grenzen kennt. Frau Achermann empfahl mir dann eine Tieraerztin, welche in der Naehe von Luzern praktiziert und sich auf Homopathie spezialisiert hat.

Am letzten Freitag war ich mit Ariel dort. Nach einer gruendlichen Untersuchung erfolgte ein langes Gespraech ueber Ariel. Die Tieraerztin liess mich schliesslich wissen, dass sie gute Erfolge mit Homopathie haetten, auch bei dieser Erkrankung. Gestern nun kamen die Globuli, welche ich Ariel gab und nun sind wir gespannt, positiv und voller Hoffnung, dass sich unser Maedel wieder erholt.

Ich danke Frau Achermann fuer diese Gespraeche, sie waren sehr hilfreich, auch bei meinen anderen 3 Vierbeinern. Ich hoffe nun nur noch fest, dass wir Yelas Lust auf Hosenbeine in den Griff kriegen, Luan sich nicht mehr mittragen laesst und die Strasse meidet und Gina ihre schlimme Vergangenheit ad acta legen kann J

Mit herzlichem Gruss

L.S, Emmenbrcke, Februar 2009

 

Bartagamen unter sich

Liebe Alexandra

Nach deinem Gespraech mit unseren beiden Bartagamenweibchen haben sie begriffen, dass sie sich etwas schonen sollen. Sie gehorchen brav und haben sich schon sehr gut erholt und kraeftig zugenommen. Sie wirken ausgeglichener und die Harmonie im Terrarium ist wieder hergestellt. Unser Chef freut sich nun sichtlich ab 2 dicken, gesunden Weibchen und das Terrarium wird endlich endlich nicht mehr umgegraben! Uebrigens wird auch der Namenswunsch nun endlich auch von meinem Partner bercksichtigt und wir haben Stumpfli jetzt in Alexa umgetauft. Siehst du, du bist nicht nur ein Profi in Sachen Haarige Vierbeiner, sondern genauso im Umgang mit Reptilien. Danke dir vielmals fuer deine tolle Arbeit und die treffenden Bachbluetenmischungen!

J. Lthi, R. Imfeld, Lungern, Dezember 2008

 

Vermisste Katze Chilla

Als unsere Chilla im vergangenen Winter am Abend nicht nach Hause kam, war uns eigentlich schon klar, dass etwas geschehen war. Da sie gechipt ist, habe ich am folgenden Tag saemtliche Tieraerzte, die Gemeinde und auch die Kadaver-Stelle abtelefoniert. Doch leider (oder zum Teil auch zum Glueck) niergends eine Spur von unserer Chilla. Durch Freunde habe ich von Frau Achermann gehoert. Anfangs ein wenig misstrauisch habe ich mich mit ihr in Verbindung gesetzt. Durch die verstaendnisvolle und hilfsbereite Art habe ich sehr schnell Vertrauen gefasst. Es dauerte nicht lange und Frau Achermann konnte mir mitteilen, dass Chilla tatschlich eingesperrt war und sich in unmittelbarer Naehe zu ihrem Zuhause in einem grauen Flachdach-Haus befindet. Da Chilla bereits seit einer Woche fort war, ging es ihr zwar noch den Umstaenden entsprechend gut, doch sie klagte ueber Durst. Am naechsten Morgen ging ich gleich zum naechsten Flachdach-Haus, eine Coop-Filiale und habe mich erkundigt, ob sie in den Hinteraeumen moeglicherweise unsere Katze eingesperrt haetten. Sie verneinten dies zwar, doch als ich auf dem Weg wieder nach Hause zurueck war, stand Chilla ploetzlich vor mir! Ich war und bin uebergluecklich Chilla wiederzuhaben. Sie hat sich erstaundlich schnell erholt und hat das verlorene Gewicht auch wieder zugelegt. Vielen Dank Frau Achermann, ohne Ihren Hinweis waere ich vermutlich nicht nochmals so resolut nach Chilla nachfragen gegangen.

S.Z., Schaffhausen, Mai 2008

 

Kater zerreisst Bettwaesche

Liebe Frau Achermann

Mit Verspaetung moechten wir uns bei Ihnen fuer das Gespraech mit unseren beiden (Jungs) Katzen bedanken.

Wir empfinden das Verhalten von unseren Katzen jetzt ganz anders, so was sie wohl jetzt denken wenn sie einem Anschauen usw.! Pumbaa verhaelt sich jetzt wieder ganz normal wie frueher, er ist wieder voller Tatendrang, hat Flausen im Kopf.

Simba der Koenig hat seit Ihrem Gespraech KEINE Bettwaesche mehr zerrissen! Seither ist er ganz verschmust und wenn Feierabend ist und ich und mein Mann es uns auf dem Sofa  gemuetlich machen, liegt er mit seinem Fliegengewicht auf meinem Bauch und schnurrt sehr laut !

Mit freundlichen Gruessen

Fam. G, Thrigen, Mai 2008

 

Kater Prinz immer wieder auf Abwegen

Ich habe Alexandra vor einem halben Jahr empfohlen bekommen, weil wir unseren juengsten Kater Prinz seit 1 Woche vermisst haben. Ich war am Boden zerstoert, weil mein Bauch mir sagte, dass mit Prinz was nicht stimmt und er nicht einfach nur auf der "Schwanzi" ist. Nach dem Telefongespraech mit Alexandra ging es mir viel viel besser und ich erwartete gespannt ihren Anruf. Am naechsten Nachmittag teilte sie mir mit, dass es Prinz soweit gut gehe. Er sei in einer Scheune, nicht weit von unserem Zuhause wo es viele Maeuse nur leider kein Wasser gebe und er nicht mehr rausfinde aus der Scheune...

Ich ging auf Suche und fand ihn in der Scheune! Die Beschreibung von Alexandra, eben der Scheune mit all den Spinnweben, ein ruhiger Ort wo keine Leute seien nur eine alte Frau, die manchmal mit ihm rede stimmte perfekt ueberein. Ich war ueberwaeltigt und uebergluecklich (Prinz uebrigens auch, er ist mir  foermlich in die Arme geflogen) unseren Kater wiedergefunden zu haben. Alexandra hat ihm in der Kommunikation auch mitgeteilt, dass er sich bemerkbar machen solle, wenn er was hoert (er hat bis zu diesem Zeitpunkt miauen nicht gekannt). Heute miaut er wie ein Grosser und hat die Vorzuege dieser "Menschensprache" entdeckt :-)   .

Seither bin ich regelmaessig mit Alexandra im Kontakt, weil Prinz ein Abenteuerkater und sehr sehr reiselustig ist. Es ist immer sehr beruhigend zu wissen, dass es ihm gut geht und wo er sich gerade befindet.

Auch unser Kater Garfield war vor kurzem auf Wanderschaft, fuer ihn sehr ungewhoenlich und nach 1 Woche habe ich Alexandra gebeten mal bei ihm reinzuhorchen. Wieder habe ich erfahren, dass es ihm gut gehe und er dann schon zurueckkomme. Einen Tag spaeter war der Ausreisser wieder zu Hause.

Ich bin sehr gluecklich Alexandra zu kennen und dass sie mir mit ihrer froehlichen und aufgestellten Art in schwierigen, zweifelnden Momenten Mut macht und uns und unsere Vierpfoten auf so wundervolle Weise begleitet - herzlichen Dank fuer alles Alexandra! Und ich freue mich fuer dich, fuer uns fuer die Tiere, dass du schon bald viel mehr Zeit fuer deine Tierkommunikationsarbeit hast!

F. & P. F. Krattigen im Juli 2008

 

Gespraech mit Pferd zur Vorbereitung fuer Untersuch in Tierklinik

Liebe Alexandra

Vor einigen Monaten kam unser Tinker- Wallach  nicht um einen Besuch im Tierspital herum. Da seine Augen unbedingt untersucht werden mussten, was uns Alexandra auch zusaetzlich noch bestaetigt hat. Auch konnte sie durch ihre Tierkommunikation eine sehr genaue Formulierung des Problems machen. Als Sie dann noch seine Eigenheiten beim Ausreiten mit meinem Partner bis ins Detail beschrieb, wurde er auch in diesem Bereich glaeubig!

Das Gespraech hat sehr viel gebracht, mein Partner weiss nun genau wieso er ( unser Pferd) wann wie reagiert und das ist einfach wunderbar...

Die Partnerschaft hat sich durch dieses Erlebnis zwischen diesen Zweien noch viel mehr gefestigt.Uebrigens der sonst sehr Schuechterne , auch durch seine Sehstaerke beeintraechtigte Gute ist ohne Probleme ins Tierspital reinspatziert. Die ersten Untersuchungen erfolgten ohne Sedierung. Problemlos. Trotz des Laerms heulender Hunde aus der Abteilung nebenan und des Hochbetriebs. Das Personal war sehr erstaunt ueber die Gelassenheit die er an den Tag legte. Gut fuer uns war der Fall klar ......

Zwischenzeitlich hat sich die Sehschaerfe eh wieder gebessert und wir geniessen unseren klugen Professor so oft wir koennen.

Liebe Alexandra auch im Namen von unserem vierbeinigen Freund danken wir Dir von ganzem Herzen fuer deine wunderbare Arbeit.

Familie K. aus Bennau, Juli 2008

 

Vermisste Katzen

Ich musste es Dir einfach sofort weitergeben, weil: Ich mich gleichzeitig, bei Dir, fuer Deinen super Einsatz und Deine tolle Unterstuetzung bei unserer Happycat  bedanken moechte, weil Du mitgeholfen hast. Fuer den guten Ausgang dieser Geschichte bedanke ich mich ganz, ganz fest bei Dir!

Du kannst mich gerne wieder als Referenz (schon zum 2.x) fuer ein vermisstes Tier mit Happyend eintragen. Du machst die Kommunikation aus der unsichtbaren Seite fuer uns zu sichtbaren Bildern! Zum Glueck, fuer uns Tierbesitzer und Halter! Dass ist genial! Gerne Vermittle ich Dich weiter, weil Dein Einsatz im Tierkommunikation "Herzblutqualitaet" hat. Merci voeu Mou!

P. G, Ebikon, Mai 2007

 

Vermisste Katzen

Nach dem unser Kater Dino nach einem Wohnortwechsel ganz ploetzlich mit Magen- Darmproblemen/Erbrechen erkrankte und er sich auf Grund dessen zurueckzog, an einen Ort, wo wir ihn nicht fanden, meldeten wir uns 4 Tage nach seinem Verschwinden bei Frau Achermann. Sie nahm freundlicherweise Kontakt zu unserem vermissten Kater auf und sie konnte uns div. Details, wo er sich aufhielt, mitteilen. Unter anderem erhielt Frau Achermann die Informationen, dass es Dino sehr schlecht gehe und er sehr schwach sei aber noch am Leben sei und er waere nicht weit weg vom neuen Wohnort. 

Dino teilte Frau Achermann mit, dass er in einem Gebuesch liege, direkt neben einer grossen Tanne und einer  horizontal gelegenen Betonroehre  wie  frueher auf den Kinderspielplaetzen solche waren, neben der besagten Tanne, dass er auch auf ein Haus mit grauen Mauern sehe. Der Ort kam uns etwas bekannt vor, da wir in unserer Naehe schon einmal eine solche Betonroehre gesehen haben, konnten uns aber zuerst keinen Reim darauf machen. Frau Achermann ermunterte uns verstaendnisvoll, das Telefonat nun zu beenden und wir sollten dahin gehen und nachsehen, denn er sei ganz sicher an diesem Ort, wir verlieben, dass wir uns baldmgoelichst wieder bei ihr melden werden. 

Kaum 10Min. nach dem Telefonat vergingen, hatten wir unseren Dino wieder. Wir kontaktierten Frau Achermann sofort erneut und teilten ihr die Botschaft mit und dass es Dino wirklich nicht gut ging, bestaetigte der anschliessende und notfallmaessige Tierarztbesuch. 2 Tage nach dem wieder finden von Dino, verstarb er in der Tierarztpraxis an einem  akuten Nierenversagen. 

Frau Achermann konnte uns ueber den Aufenthaltsort von Dino genauste Auskunft geben, und wir fanden den Ort tatschlich so vor wie sie ihn uns beschrieben hat: Ein verwucherter alter Spielplatz mit der besagten Tanne und dieser Betonroehre! 


Wir danken Frau Achermann fuer ihre Hilfe, denn ohne sie haetten wir Dino nicht wieder gefunden. Durch ihre Arbeit hatten wir die Moeglichkeit, uns noch von Dino  verabschieden zu koennen, was uns sehr wichtig war.   

P.G, Ebikon, September 2006

 

Die Geschichte einer Kaetzin aus der Toetungsstation

Wir haben unsere Katze Zo am 7.Juni 2006 aus einer Toetungsstation in Spanien erhalten.Sie war voller Panik und hatte grosse Angst vor Menschen was wir ihr durch ihre Vorgeschichte wirklich nicht veruebeln konnte.Wir durften nur in einem Meter Abstand zu ihr hingehen, ansonsten wurde lautstark gefaucht!

Um die Eingewoehnung von Zo und uns zu vereinfachen entschieden wir uns fuer eine Tierkommunikation bei Alexandra Achermann.

Frau Achermann hat uns durch das Gespraech mit Zo sehr geholfen.

Zo erklaerte, dass sie grosse Angst hat, was nicht zu uebersehen war. Sie brauche nun Zeit um uns zu vertrauen. Sie wolle jetzt ihre Ruhe haben!

Unsere Wohnung gefalle ihr aber sehr gut, besonders die gelben Vorhaenge seien wunderschoen und sie liebe es wenn die Sonne durchschimmert, das mache sie ganz gluecklich.

Zo meinte auch, sie haette ein leichtes Ziehen in der linken Pfote. Dies sei aber eine alte Verletzung und es stresse sie auch nicht weiter!Leider war auch ein starker Durchfall ein Problem.

Zo wurde von Tag zu Tag zutraulicher, nur der Durchfall wollte und wollte nicht enden.Also entschieden wir uns mit Zo zum Tierarzt zu gehen.Dort wurde ein Roentgenbild von Zo's Darm gemacht.Der Tierarzt war sehr erstaunt ueber das Ergebnis, er erklaerte uns, dass wir dies durch Medikamente hinbekommen werden.

Zu unserem Entsetzen sah man auf dem Roentgenbild aber auch, dass eine Pistolenkugel im linken Schulterblatt sitzt!! Uns war sofort klar, was Zo damals damit meinte, dass sie ein leichtes Ziehen in der linken Pfote hat.

Wir haben sofort wieder Kontakt zu Frau Achermann aufgenommen und sie hat freundlicherweise nochmals Kontakt zu Zo aufgenommen und sie spezifisch auf diese Kugel angesprochen.Zo meinte, dass man in Spanien auf sie und andere Katzen geschossen habe.Es tue ihr aber nicht weh und sie wisse wie sie damit umgehen kann.Sie wolle die Kugel nicht raus operieren, sie haette danach viel groessere Schmerzen und fuer sie sei das Leben so wie es nun ist super!

Heute ist Zo ein richtig freches Buesi geworden.Wir koennen sie streicheln und sie geniesst das Leben in vollen Zuegen.

Wir sind sehr, sehr dankbar fuer diese Hilfe und Unterstuetzung, ohne Frau Achermann, haette die Eingewoehnung viel laenger gedauert.         

A. R, Steffisburg, Sommer 2006

Weiteren Verlauf und Geschichte ansehen: www.arme-pfoten.ch

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